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Geschichte

Stadeln

Unsere Gemeinde in Fürth-Stadeln war bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges nahezu nicht existent. Mit den Flüchtlingen und Vertriebenen des Krieges kamen auch Katholiken in großer Zahl nach Stadeln. Damals gehörte Stadeln noch zur Pfarrei Herz Jesu in Mannhof und wurde von dort aus betreut. Erst mit der Zeit wurde begonnen, neben den Aufbauleistungen, die die Menschen für sich selbst tragen mussten, auch an eine Kirche zu denken. Es wurde ein Kirchenbauverein gegründet und es wurden die Verhandlungen mit der Erzdiözese aufgenommen.
1974 war es dann soweit: am 27. Oktober konsekrierte der damalige Erzbischof von Bamberg, Dr. Dr. Josef Schneider die Kirche "Heiligste Dreifaltigkeit"; ein Pfarrhaus war mit dazu gebaut worden und mit den Jahren kam auch ein Pfarrzentrum mit hinzu.
Seelsorger vor Ort war damals Pater Prosper Hartmann, der zusammen mit der Gemeindereferentin, Fr. Isa Otto die Seelsorge aufgebaut hat. Als dieser In den Ruhestand ging übernahm Pfarrer Rainer Gast für mehrere Jahre die Seelsorge, inzwischen zusammen mit der Filialgemeinde in Sack und der Muttergemeinde in Mannhof. Heute bilden die drei Gemeinden einen Pfarrverband.
Über die Jahre entwickelte sich ein reges Gemeindeleben, welches auch heute noch anzutreffen ist, auch wenn sich manches gewandelt hat.
Da mit den Jahren die Finanzen immer enger wurden, beschloss man 2007 sich vom Pfarrzentrum wieder zu trennen; es wurde im Jahre 2008 zunächst teilweise, 2009 dann ganz an die Stadt Fürth verpachtet, die seitdem einen Kinderhort darin betreibt.

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